Freitag, 14.07.2006
Der Tag danach....

Nach den Anstrengungen des vorigen Tages wurde uns am Freitag etwas mehr Ruhe versprochen. So begann es nach dem Frühstück (das noch immer viel zu früh stattfand) mit einer gemütlichen „Bimtour“ auf den Pöstlingberg mit der steilsten, seilfreien Bahn der Welt zur Märchengrottenbahn – nein, Märchengrottenbahnen sind nicht nur für Kleinkinder auch wir Raabauken hatten unseren Spaß. Auch wenn der Weg von der Endstation des Zuges bis zur Märchengrottenbahn nicht so eindeutig war (wegen mangelhafter Beschilderung) genossen wir schlussendlich doch die 3 Runden in der Grottenbahn mit den verschiedensten Märchen von verschiedensten Autoren, außerdem wussten wir nun endlich, wie sich Adamriese in einer normalen, von Menschen bewohnten Stadt fühlen muss. Wir konnten nämlich eine Zwergenstadt besichtigen.
Nach der Märchenstunde ging es wieder mal auf zum Designcenter zum allgemeinen Futterfassen und danach genoss ein Großteil von uns eine sehr interessante doch etwas lange Führung durch die VOEST (zwei unserer Raabauken zogen die Luftmatratze der VOEST vor – woran das wohl liegen mag ;): Wir waren so sehr mit der VOEST beschäftigt und so hatten wir das Glück die Gesamtprobe für den nächsten Tag zu verpassen.
Nach dem Abendessen hieß es „Schiff ahoi“, alle Teilnehmer des Festivals wurden zu einer Donauschifffahrt eingeladen. Das Beeindruckendste war hierbei war wohl die Fahrt durch eine Schleuse, da die meisten von uns ja keine Ahnung hatten wie so was vor sich geht.
Die Musik durfte natürlich auch nicht fehlen, die BigBand einer unserer deutschen Spielmannszüge heizte ordentlich ein und spielte vom Ablegen bis zum wieder Anlegen von Klassikern wie Udo Jürgens über neue Pop – Nummern bis hin zu TV-themes alles was das Herz begehrt.
Erschöpft und etwas eingefroren kehrten wir zu unserem „Quartier“ zurück, wo es dann auch relativ bald „ab ins Bett hieß“.