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Das Jahr 2005
Samstag, 5. Februar 2005:
Raabaner Dorffasching - Ballett aus Schwanensee
An diesem
Samstag dachten sich wahrscheinlich mehrere: „Sonne gut – alles gut“. Ging man
aber nach draußen, schien zwar die Sonne, aber es war bitterkalt.
Dies bekamen wir bereits in aller Frühe zu spüren, als die Stände für den
Dorffasching am 05. Februar 2005 am neuen Johann Kamp Platz (bei der Konditorei
Steiner) aufgebaut wurden.
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Um 13.00 Uhr trafen sich die Großen und Kleinen Faschingslustigen des
Spielmannszuges um in der Volksschule in Raaba noch eine abschließende Probe für
unseren anschließenden Auftritt beim Dorffasching abzuhalten.
Speziell die MusikerInnnen des Nachwuchsspielmannszuges waren voller Tatendrang
und freuten sich schon sehr, den Besuchern des Dorffaschings das
„Schwanenseeballett“ vorzuführen.
Endlich um 14.15 Uhr war es dann soweit: Die Musik kündigte uns an und begann
unseren Tanz der kleinen Schwäne zu spielen.
Das Schwanenseeballett des Spielmannszuges Raaba hatte seinen großen Auftritt –
auch der schwarze Schwan hatte es endlich geschafft, seine Schrittfolge richtig
zu tanzen......................typisch Kapellmeister, äh Schlagzeuger!!
Mit großem Applaus bedacht, verkauften wir danach wie gewohnt die Raabaukenpost,
unsere Rumkugeln, die Almmilch, Kaffee und Krapfen und köstlich schmeckende
Waffeln!!!
Trotz der grausigen Kälte hatten wir großen Spaß an der Sache!!! Ja und noch am
selben Nachmittag spukte in manchen Köpfen bereits die Verkleidung für das
nächste Jahr herum...................................................
6. Februar 2005: "Gschichten aus dem Cafe Graz" im AK-Saal
Am Sonntag,
06.02.2005 durfte der MV-Spielmannszug Raaba auf Einladung des Magistrates in
Graz, Frau Ingrid Wysocki im Saal der Arbeiterkammer Graz zu Gast sein.
Es wurde dort über das Sozialamt ein Faschingsball aus der Veranstaltungsreihe „Gschichten
aus dem Cafe Graz“ abgehalten, welche stets von Moderator Johann Riegelnegg
geleitet werden.
Er war es auch, der unsere Kontaktadresse weitergeleitet hat und für unser
Engagement verantwortlich zeichnete.
Schon um 13.00 Uhr trafen wir im AK-Saal ein, unsere Verkleidung
(Schwanenseeballett) eingepackt und voller Neugierde auf diese Veranstaltung.
Lt. Vorinformation sollten bis zu 1000 Besucher an dieser Veranstaltung
teilnehmen.........
Um 15.00 Uhr schließlich konnte der Faschingsball beginnen, wir spielten den
Military Escort und der Vorhang öffnete sich. Sofort wussten wir, dass zwei sehr
unterhaltsame Stunden im AK-Saal und mit den vielen faschingsbegeisterten
Senioren folgen würden.
Das Programm enthielt u.a. eine Vorführung der Köflacher Faschingsgilde mit dem
Funkelmariechen, Gesangsstücke mit Edith Gruber und Janos Mischuretz und dem
Einzug der Masken mit anschließender Maskenprämierung.
Wir hatten großen Spaß und wurden mit sehr viel Beifall bedacht!
Sonntag, 6. März 2005:
Bezirksjahreshauptversammlung des
Musikbezirkes Graz-Süd
Am Sonntag, 06. März 2005 hieß es für unsere Musikerinnen und Musiker wieder einmal mehr – RAUS AUS DEN FEDERN – und das relativ früh:
Bereits um 08.00
Uhr trafen wir uns bei der Volksschule in Raaba, packten unsere Sachen und
fuhren – manche gingen – zum GH Raabahof. Warum wir eigentlich gingen?
Leicht erklärt: Unser SZ Bus (mit der schwulen Schlange an Board) blieb leider
stehen.
Einerseits verkraftete er die Kälte nicht, und andererseits gibt es Fahrer, die
einfach den Tank als wichtigen Teil eines Fahrzeuges
vergessen........................................................darum durfte
auch der „Schuldige“ den Weg zum Raabahof zu Fuß gehen.
Apropos – die Vorstellung des neuen Maskottchens (die schwule Schlange) folgt in Kürze.
Nun aber zum
eigentlich wichtigen Teil dieses Sonntags.
Die Vereinsfunktionäre aller 18 Mitgliedskapellen aus Graz-Süd, die
Bezirksfunktionäre, der Bürgermeister aus Raaba Josef Gangl und der
Landesjugendreferent Prof. Mag. Markus Waidacher wurden vom
Musikverein-Spielmannszug Raaba musikalisch zur Bezirksjahreshauptversammlung
empfangen.
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Wir Jungspatzen im Bezirk wollten die Gelegenheit nützen, den Musikerkollegen
voller Energie zu zeigen, was junge Musikerinnen und Musiker im Stande sind zu
leisten!
Viele sind ja leider noch immer der Meinung, dass junge Leute nichts zustande
bringen – der Musikverein-Spielmannszug Raaba kann und wird auch weiterhin
beweisen,
- dass wir Spaß
an der Musik haben,
- dass wir eine supertolle Gemeinschaft sind
- und dass der Spielmannszug einen sehr guten Namen hat: RAABA
Zufrieden mit unserer Leistung, und gesättigt (es gab Gulasch) traten wir um 13.00 Uhr die Heimreise an.
Samstag, 12. März 2005:
Geburtstagsständchen für Herrn Alfred Zenz
Jeder, der den
wunderschönen Lebenspark 2000 in Raaba kennt, weiß, dass dieser untrennbar mit
dem Gartenbaumeister Alfred Zenz verbunden ist.
Dieser wiederum ist dem MV-Spielmannszug Raaba sehr eng verbunden. Er hat ein
großes Herz für junge Menschen, ist ein großer Musikliebhaber und fördert junge,
engagierte Vereine.
Das Miteinander und die Kameradschaft wird auch in seinem Unternehmen groß geschrieben.
Für uns Musikerinnen und Musiker ist es selbstverständlich, dass wir diesem großartigen Menschen, welcher am 16. März seinen 70. Geburtstag feiert, ein Ständchen bringen.
Wir trafen uns
am Samstag, 12. März bei der Volksschule um dann nach Grambach zu fahren. Mit
unserem Hausmarsch „San Carlo“ marschierten wir zum Haus
unseres Geburtstagskindes Alfred Zenz.
Wir wurden mit großer Freude von Herrn Zenz, seiner Gattin und von einigen
seiner Mitarbeiter erwartet.
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Neben einigen Geburtstagsmärschen überbrachte unsere Obfrau den größten Dank für seine Unterstützung und seine Anerkennung für unsere Arbeit im Spielmannszug.
Unser Kapellmeister durfte an Frau Zenz einen Blumenstrauß in den Farben weiß/blau überreichen!
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Herr Zenz!!!
Ostersonntag, 27. März 2005:
Ostereiersuchen im Lebenspark 2000
Der
Musikverein-Spielmannszug Raaba ist immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen
und Angeboten für die Bevölkerung aus Raaba.
So setzten wir am Ostersonntag, 27. März 2004 unsere Idee eines Ostereiersuchens
für Kinder im Lebenspark 2000 in die Tat um.
Im Vorhinein wurden bereits Geschenke und Süßigkeiten gesammelt und die ortsansässigen Hühnerbesitzer um Eierspenden gebeten.
In anderen Gemeinden, wo dieses Ostereiersuchen bereits Tradition hat, wurden Vorschläge geholt und dann die besten Aspekte für uns zu einem Konzept zusammengestellt.
Die einzige unklare Komponente: Das Wetter!!
So warteten wir
voller Spannung auf den Ostersonntag morgen: Sonnenschein – hurra!!!
Jetzt brauchten wir nur noch die Strecke vorzubereiten, das Buffet aufzubauen
und die Ostereier und Süßigkeiten zu verstecken – na ja, und warten, ob die
Kinder und Eltern unser neues Angebot annehmen würden.
Unsere geheimen Stoßgebete wurden erhört: Bereits 15 min vor Beginn warteten die
Kinder sehnsüchtigst darauf, die Suche beginnen zu dürfen.
Außerdem sollte
ja irgendwo im Park auch der Osterhase zu finden
sein................................extra für diese Veranstaltung hatte sich der
Osterhase frei genommen, um die Kinder aus Raaba zu besuchen.
Wir freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung ein toller Erfolg war!!!
Der Musikverein-Spielmannszug Raaba möchte sich ganz herzlich bei den Sponsoren
bedanken, die durch ihre Sachspenden den erfolgreichen Start dieser
Veranstaltung möglich gemacht haben:
Familie Kettner, Raaba
Familie Gnaser – Trummer, Raaba
Spar Markt, Raaba
Unimarkt, Raaba
Die Steiermärkische, Graz-St.Peter
Die Raiffeisenbank Graz-St. Peter Zweigstelle Raaba
Die Raffeisenbank Graz – Puntigam
Den fleißigen Helferinnen und Helfern des MV-Spielmannszug Raaba
DANKESCHÖN!!!!
BIRGIT IST MAMA!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH BIRGIT UND
MARIE!!
Der Musikverein-Spielmannszug Raaba freut sich über den
Nachwuchs!!!
Die kleine Marie kam am 30. März 2005
um 0.01 Uhr per Kaiserschnitt zur
Welt!
Sie ist gesund, 51 cm groß und 3960 g schwer! Mama und Baby sind wohlauf!!!!


Wir Musikerinnen und Musiker wünschen den beiden alles Gute und viel Freude! Herzlichen Glückwunsch und herzlich willkommen beim Spielmannszug!!!
Die Musikerinnen und Musiker des Spielmannszuges Raaba
18. April 2005:
Geburtstagsständchen Frau Brigitta Gissing
Noch am
Vormittag des 18. April schaute es so aus, als wenn die Sonne dem
Geburtstagskind eine Freude machen würde – aber leider fing es am Nachmittag
schon zu regnen an.
Was soll´s! Da wir vom Spielmannszug ja mittlerweile auch regengeprüft sind,
packten wir einfach unsere Regenjacken aus und machten uns auf den Weg nach Graz
zu Frau Brigitta Gissing.
Sie feierte Ihren 60. Geburtstag und ist unterstützendes Mitglied beim MV-Spielmannszug Raaba!
Mit unserer
Musik konnten wir sogar noch einige Nachbarn aus Ihren Wohnungen herauslocken
und gemeinsam Frau Gissing zum Geburtstag gratulieren!
Beim Abschlussmarsch – dem San Carlo Marsch natürlich – wurden wir von Frau
Brigitta Gissing dirigiert und ihr Mann, Gerhard Gissing, spielte an den
Tschinellen mit!!!
Wir wünschen Frau Brigitta Gissing auf diesem Wege alles Gute zum Geburtstag!!!!
Freitag, 29. April 2005:
Maibaumaufstellen mit der FF Raaba
Am Freitag, 29. April 2005 konnte man schon sehr früh einige Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Raaba sehr fleißig ums Rüsthaus herumschwirren sehen.
Nicht etwa weil
ein Einsatz war – nein das Gott sei Dank nicht – die Freiwillige Feuerwehr lud
zum Maibaumaufstellen.
Das Wetter war traumhaft schön und forderte die begeisterten Schnitzer
richtiggehend heraus, den schönsten Maibaum seit Jahren anzufertigen.
Gespendet wurde der Baum von Herrn Ing. Gaar – und der MV-Spielmannszug Raaba durfte die Mannen der Feuerwehr beim Aufstellen musikalisch unterstützen.
Auf irgendeine besondere Art und Weise funktionierte die Zusammenarbeit perfekt!!
Die Feuerwehr konnte einen neuen Aufstellrekord verbuchen, das Publikum freute sich am Tempo der Feuerwehr und dem schönen Maibaum, und wir hatten großen Spaß wie noch nie zuvor beim Maibaumaufstellen!
Somit erübrigt sich auch die Frage, was wir am 30. April 2006 machen werden:
Musizieren beim Maibaumaufstellen natürlich!!!
Wir bedanken uns bei der Freiwilligen Feuerwehr Raaba für die Einladung und freuen uns auf ein Wiedersehen bei einer der nächsten Veranstaltungen!!
21. Mai 2005: Parkkonzert im
Lebenspark 2000
mit dem SZ Raaba
Ein märchenhaft
schöner Samstag Morgen im Mai – wer hätte sich gedacht, dass das Wetter den „Raabaner
Kultursommer 2005“ so begrüßen würde!
Schon zwei Tage vor dem 21. Mai 2005 überboten sich die Wetterprognosen mit den
Temperaturanzeigen für unser Parkkonzert. Je näher der Samstag kam umso höher
stieg die Begeisterung und die musikalische Energie unserer Musikerinnen und
Musiker!
Zwar schwitzten wir schon bei den Aufbauarbeiten am Vormittag, aber die Freude
über das wunderbare Wetter war einfach zu groß. Viele Besucher des Lebensparks,
welche am Vormittag anzutreffen waren, versprachen am Nachmittag wieder zu
kommen.
Wir Musikerinnen und Musiker trafen uns bereits um 14.00 Uhr um ein Gruppenfoto zu machen, die abschließende Generalprobe durchzuführen, und Buffett und Empfang unserer geschätzten Konzertbesucher vorzubereiten.
Ca. 20 Minuten
vor Beginn unseres Konzertes waren wir einfach überwältigt vom Besucherandrang
zu unserem Konzert!!!!
Unser Nachwuchsspielmannszug war voll im Streß, um die Anstecker „Tag der
Blasmusik“ und die neue Raabaukenpost beim Eintreffen der Gäste an die Frau, an
den Mann zu bringen – und die großen Musiker stellten Bänke nach!
Fast möchten wir behaupten, wir Musikerinnen und Musiker haben mit der Sonne um
die Wette gestrahlt!!!
Wir bemühten uns, unserem Publikum ein vielfältiges Programm zu bieten, bei
welchem einige neue Schmankerl, welche unser Kapellmeister arrangiert hat, dabei
waren.
Beim „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ und beim „Steirischen Brauch“ waren die
Konzertbesucher vor Begeisterung kaum zu bremsen.
Wir bedanken uns bei unserem großartigen Publikum für die Energie und die Freude, die sie uns vermitteln – das spornt wahnsinnig an!!!
Vielen Dank!!
Der Musikverein-Spielmannszug Raaba möchte sich herzlichst bei Frau Doris Cebular bedanken, welche mit Ihren Kunstwerken in Sandstrahltechnik Publikum und Musiker begeistert hat!!
Unseren
herzlichen Dank möchten wir aber auch den Helferinnen und Helfern aussprechen –
sie sind dafür verantwortlich, dass die Parkkonzerte reibungslos ablaufen.
Bedanken möchten sich Obfrau und Kapellmeister selbstverständlich auch bei
unseren Musikerinnen und Musikern!
DANKE für EURE TOLLE LEISTUNG!!!
Samstag, 18. Juni 2005
Sonnwendfeier des Bezirkes Graz-St. Peter
Bericht von Kapellmeister Helmut Hofrichter
Am Samstag, dem
18. Juni 2005 trafen wir uns um 18.15 Uhr um wieder einmal unser Können unter
Beweis zu stellen.
Es ging nach Graz - St.Peter zum Hof der Familie Kaufmann, wo das alljährliche
Sonnwendfest des Bezirkes Graz-St. Peter stattfand.
Als wir ankamen, wurden wir von Bezirksvorsteher Peter Schröttner bereits
erwartet und sehr freundlich begrüßt.
Als „Vorprogramm“ für den Spielmannszug wurde ein Alleinunterhalter engagiert,
die Besucher warteten aber schon gespannt auf das „Hauptprogramm“ – den
Spielmannszug.
Wir beeilten uns mit dem Aufbau und schon nach kurzer Zeit konnte Moderator Hans Riegelnegg die Begrüßung und Eröffnung vornehmen.
An dieser Stelle ein sehr großes DANKE an meine Musikerinnen und Musiker,
speziell an das Flötenregister, das an diesem Abend leider ohne
Trompetenunterstützung auskommen musste – ihr wart echt toll!!!
Wie man hören konnte, funktionierte es wirklich bestens und wir konnten viele
neue Zuhörer und Interessenten für die Spielmannszugmusik finden und begeistern!
Gegen 22.00 Uhr, das letzte Stück wurde bereits mit Kerzenbeleuchtung gespielt,
ging ein langer, erfolgreicher und sehr lustiger Abend zu ende, der bei
köstlichen Grillwürstln und Koteletts abgeschlossen wurde.
Wir, der Musikverein-Spielmannszug Raaba, bedanken uns herzlichst für die Einladung und für die tatkräftige Unterstützung bei der Bezirksleitung aus Graz – St. Peter!!
DANKESCHÖN!
Sonntag, 19. Juni 2005:
Konzert im Pflegeheim Zerlach
Am Sonntag, 19. Juni 2005 waren wir in Zerlach bei Kirchbach eingeladen, beim dortigen Seniorenwohnheim ein Gästekonzert zu spielen.
Begleitet wurden wir bei unserer Fahrt vom schönsten Wetter, das der Juni zu bieten hat! Dementsprechend konnten wir auch bei unserem Eintreffen mit der Sonne und den Senioren um die Wette strahlen.
Die
Pflegeleitung des Seniorenwohnheimes hatte sich alle Mühe gemacht und für die
Bewohner des Heims eine festliche Tafel herzurichten. Wir vom Spielmannszug
hatten einen wunderbaren Platz an der Sonne bis auf die Schlagzeuger – die
standen im Schatten, aufgrund ihrer empfindlichen
Schlagzeugerhaut............................
Über eine Stunde konnten wir die Damen und Herren musikalisch begeistern –
dementsprechend groß war unsere Freude, weil wir mit sehr viel Applaus bedacht
wurden.
Im Anschluss an unser Konzert wurden wir zu einem gemeinsamen Essen eingeladen – Gott sei Dank – der Duft des Gegrillten war uns nämlich schon während dem Konzert ständig um die Nase geschwirrt!!!
Da es den Senioren, der Pflegeleitung und uns selber so gut gefallen hat, haben wir versprochen bald wieder ein Konzert in Zerlach zu spielen!!!!
Freitag, 1. Juli 2005:
Vorspielstunde
Wir sind sehr stolz auf unsere Youngsters!
Am Freitag, 1. Juli 2005 war der große Tag unserer Jungmusikerinnen und Musiker!
In der Aula der Volksschule Raaba wurde die Vorspielstunde abgehalten. Pünktlichst trafen unsere Jüngsten ein und halfen eifrigst beim Aufbau bzw. beim Sessel stellen für die Vorspielsstunde.
Trotz des
strömenden Regens wussten wir, dass viele Mamas und Papas, Omas und Opas und
auch Onkel und Tanten neugierig sein würden auf die großartigen Leistungen
ihrer Kleinen!!
Eröffnet wurde die Vorspielstunde vom Nachwuchsspielmannszug, dann war es so
weit – jeder unserer Musikerinnen und Musiker war zwar sehr nervös aber die
musikalische Leistung war einfach hervorragend!
Wir können nur
nochmals betonen:
Wir sind sehr stolz auf unsere Youngsters und wünschen unseren
Nachwuchsmusikerinnen und Musikern schöne Ferien und einen erholsamen Sommer!!!!
Sonntag, 3. Juli 2005:
Kurkonzert in Bad Gleichenberg
Auf neuerliche Einladung des Tourismusverbandes Bad Gleichenberg durften wir am Sonntag, 03. Juli 2005 um 19.00 Uhr ein Kurkonzert in Bad Gleichenberg spielen.
Wie schon aus dem Vorjahr bekannt, konnten wir die Gelegenheit nutzen, und dem
zahlreichen Publikum in 2h unser Wesen, unsere Herkunft und unsere musikalische
Vielfalt näher bringen.
Dabei wurden wir personaltechnisch im Vorfeld recht arg gebeutelt. Wir wussten,
dass drei unserer Musikerinnen nicht da sind. Ist ja kein Problem – denn mit
einem Grundstock von 20 Musiker/innen kann man das verkraften.
Doch dann gings rund: Am Dienstag vor dem Konzert wurde unser Kapellmeister
Helmut beim Radfahren von einem Auto erfasst. Gott sei Dank ging die Sache recht
harmlos aus, jedoch war an ein Teilnehmen bei argen Prellungen und Abschürfungen
bzw. einem Krankenstand von mind. 3 Wochen nicht zu denken.
Was tun???
Wir versuchten unseren Ehrenkapellmeister Mathias Pitscheneder zu
erreichen. Trotz eines Auftritts mit seiner eigenen Kapelle bis am Sonntag
Nachmittag sagte er zu. Am Sonntag kam er pünktlich, stand jedoch unter starker
Medikamenteneinnahme bzw. Schmerzmitteln, da er im Krankenhaus einen kleinen
operativen Eingriff
hatte.........................................................................................
Damit noch nicht genug. Unsere Schlagzeuger waren ebenfalls dezimiert, da Robert
sich am Freitag vor dem Konzert die Hand gebrochen
hatte......................................
Soviel zum Spielmannszuglazarett. Der gesunde und muntere Rest des Spielmannszuges traf gut gelaunt in Bad Gleichenberg ein und lieferte den Konzertgästen ein kunterbuntes musikalisches Programm.
Unsere Obfrau nützte in der Moderation die Zeit, um die Heimatgemeinde Raaba als
interessantes Erholungsziel vorzustellen und den Spielmannszug Raaba
anzupreisen.
Den Leuten hat´s gefallen und um 21.00 Uhr konnten wir das Konzert erfolgreich
beenden und wieder nach Hause fahren!!!
Danke dem Tourismusverband Bad Gleichenberg für die Einladung
und Danke an
unsere Musikerinnen und Musiker fürs Durchhalten!!!!
Samstag, 9. Juli 2005:
Parkkonzert mit dem Musikverein Haimburg
Schon in den
Tagen vor dem Parkkonzert konnte man dem Wetterbericht entnehmen, dass wir dem
Musikverein Haimburg nicht den Genuss des Lebensparks 2000 gewähren können.
Leider hatten die Wettervorhersagen wirklich recht - Wir mussten ins Kulturhaus
ausweichen!
Nun gut.
Einerseits zwar schade um das wunderschöne Ambiente im Lebenspark, schade
irgendwie auch, dass im Kulturhaus bei weitem nicht so viele Konzertbesucher
kommen wie im Lebenspark.
Aber andererseits ist dem Musikverein Haimburg und dem Spielmannszug Raaba eines
gemeinsam: Wir haben große Freude an der Musik, sind eine Super Gemeinschaft und
bei uns geht’s immer lustig zu!!!!!
Darum dürfen wir
auch voller Stolz verkünden:
Der Musikverein Haimburg ist unsere Partnerkapelle!!!!
Wir versprechen unserer neuen Partnerkapelle, dass wir diese Freundschaft nicht
nur weiterhin pflegen und ausbauen werden! Wir sind auch sehr stolz auf solche
Partner!!!
Man merkte es unseren Freunden aus Haimburg richtig an, dass sie große Freude hatten. Das Konzert bzw. der musikalische Genuss dauerte über 2 Stunden!!!!!
Die Konzertbesucher waren begeistert, der mitgereiste Tourismus- und Wirtschaftsstadtrat aus Völkermarkt, Karl Kollitsch, konnte Informationsbroschüren über die Stadtgemeinde Völkermarkt verteilen und brachte mit großartigen Worten zum Ausdruck, was die Musik für die Stadtgemeinde Völkermarkt und für ihn persönlich bedeutet!!
Die Marktgemeinde Raaba war vertreten durch Gemeindekassier Richard Milla, Kulturreferent Erika Gorbach, Gemeinderätin Christine Mündler und natürlich viele musikbegeisterte GemeindebürgerInnen! Als kleines Präsent der Marktgemeinde wurden die beiden Gemeindechroniken und eigens abgefüllter Wein der Marktgemeinde Raaba überreicht!
Als besonderes Schmankerl bei diesem Konzert durften wir den Holzschnitzer Otto Madlencnik bei seiner Arbeit bewundern. Das Interesse an seinen Kunstwerken war sehr groß! Auch unser Holzschnitzer konnte das Konzert in vollen Zügen genießen – hat er ja kärntnerische Wurzeln!!
Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzert trotz des tristen Wetters ein so großer Erfolg war
Ein großes
Dankeschön an den Musikverein Haimburg,
Herrn Otto Madlencnik
und unseren Helferinnen und Helfern!!!!
Der Musikverein-Spielmannszug Raaba wünscht
allen Freunden und Gönnern, allen Besuchern unserer Homepage
und selbstverständlich unseren Musikerinnen und Musikern einen erholsamen
Sommer!!!
Wir melden uns wieder rechtzeitig mit unserem 1. Auftritt am 21. August!!!!
Ihr Musikverein-Spielmannszug Raaba
21. August 2005:
Flötistinnen des Spielmannszuges Raaba wirkten bei Taufe mit
Wenn Mitglieder
des Spielmannszuges Raaba heiraten, Geburtstag feiern oder wie in unserem Fall
eine Taufe haben, dann werden diese Feiern immer zu einem musikalischen
Leckerbissen der besonderen Art.
So auch bei der Taufe von Marie, der Tochter von Birgit Lepold und Gerhard
Schörgi, die am 21.August 2005 in der Pfarrkirche der Marktgemeinde Mooskirchen
stattgefunden hat. Unter der Gesamtleitung des Pfarrers Mag. Michael Seidl und
den Hauptdarstellern Marie mit Paten Ewald Rappold gelang es dem Flötenquartett
mit den Mitwirkenden Daniela, Sarah, Julia und Daisy der Feier einen noch
feierlicheren Touch einzuhauchen.
Leider war das Wetter ein großer Spielverderber und die große Überraschung der Spielmannsleute musste etwas verkleinert werden. Aber sie ließen es sich nicht nehmen und musizierten unter der Leitung ihres Kapellmeisters Helmut Hofrichter zu Ehren der kleinen Marie und ihrem Ehrentag. Trotz des sintflutartigen Regens hatten alle ihre Freude an den Darbietungen der Musikanten.
Zum Abschluss
übergab Daniela Krisper als Vertreterin der Musiker ein Geschenk für Marie an
die Eltern und die ganze Gesellschaft begab sich auf den Weg in ein in der Nähe
befindliches Gasthaus.
Wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich für die musikalische Umrahmung in
der Kirche, für das kleine Platzkonzert und für das Geschenk beim Spielmannszug
Raaba bedanken.
Birgit, Marie und Gerhard
3. September
2005:
Drillingstaufe und Bezirksmusiktreffen (Werndorf)
Trotz der Urlaubszeit, welche sich natürlich auch im Spielmannszug bemerkbar macht, haben wir einige Auftritte zu absolvieren!
Ein Auftritt der
besonderen Art wartete am 3. September 2005 am Vormittag in der Kapelle zum
Gegeißelten Heiland auf uns:
Die Drillinge, Peter, Paul und Marie Sophie Stadlmann wurden von Pfarrer Alfred
Putz getauft!
Die Sonne strahlte, die Gäste freuten sich über die entzückenden Kinder und wir
Flötendamen (Daisy und Daniela) freuten uns, weil wir bei einem so besonderen
Anlass die musikalische Gestaltung übernehmen durften!
Wir wünschen der Familie Stadlmann alles Gute für die Zukunft, den Kindern viel Gesundheit und den größtmöglichen Erfolg für Ihren weiteren Lebensweg!
Soviel zum
Vormittag des 3. September 2005. Am Nachmittag um 16.00 Uhr traf sich der übrig
gebliebene Rest des Spielmannszuges – sprich diejenigen, die nicht auf Urlaub
waren – um am Bezirksmusikertreffen in Werndorf teilzunehmen.
Wir sechs, Patrick, Hansi, Helmut, Julia, Daisy und Daniela, wollten gemeinsam
mit dem Musikverein Vasoldsberg einmarschieren um dem jubilierenden Verein – der
Jugendkapelle Werndorf – zum 40-jährigen Bestandsjubiläum zu gratulieren.
Bis zum
Einmarsch und Empfang verlief alles Bestens. Doch das sollte nicht so
bleiben.......................als wir für die Defilierung Aufstellung nahmen,
begann es zu regnen!!!!! Dieser fünfminütige Regen reichte vollkommen aus, dass
wir nass waren und wie begossene Pudel ausschauten.
Gott sei Dank tat dies unserer guten Laune keinen Abbruch, es machte fast den
Anschein, dass dies wie ein Aufputschmittel wirkte – wir wurden noch lebendiger
und lustiger.
Im Zelt wurde
gemeinsam mit den anderen Musikvereinen musiziert, gegessen und getrunken und
die Jugendkapelle Werndorf gefeiert!
Und weil´s so lustig war, freuen wir uns selbstverständlich schon wieder auf das
nächste Musikertreffen!!!
SO, 4. September: Gottesdienstgestaltung SV SW Grambach
10. September 2005:
Parkkonzert mit dem MV St. Martin (Burgenland)
Bevor wir mit
dem Bericht über das Parkkonzert beginnen, möchten wir uns ganz herzlich
bedanken:
- beim lieben Gott und bei Petrus für das wunderschöne Wetter!!
- bei Sepp Kainz und seiner Frau für die tolle Vernissage und
- beim Musikverein St. Martin/Raab für das perfekte Konzert
- bnd bei unseren fleißigen Damen und Herren für die Arbeit beim Parkkonzert
Ihr seid einfach Spitze!!!!
Aus dieser
großen Dankbarkeit lässt sich wahrscheinlich schon herauslesen, dass dieses
Parkkonzert nach allen Seiten hin sehr erfolgreich gewesen ist!!
So sehr hofften wir schon im Vorfeld auf halbwegs schönes Wetter, denn der Regen
vom Juli und auch August war uns allen zuviel!
Der Obmann von St. Martin, Gottfried Meitz, sagte unter der Woche bereits: „Wenn Englein reisen, wird sich das Wetter weisen!“
Am Samstag bewies uns das Wetter, dass er mit dieser Aussage recht hatte!!
Gutgelaunt
trafen unsere burgenländischen Freunde um 13.00 Uhr in Raaba ein.
Wir begrüßten Sie mit unseren Rumkugeln und schickten Sie mit unserem
Kapellmeister Helmut Hofrichter auf die Stadtrundfahrt bzw. eine kurze
Besichtigung der wichtigsten Kulturstätten von Graz.
Der arbeitende Rest des Spielmannszuges machte sich inzwischen drauf und dran,
den Park für das Parkkonzert herzurichten. Schweißtreibend, wie manche
behaupteten, aber besser ein perfektes Wetter als die Kombination Regen und
Kulturhaus – da waren wir uns alle einig!
Vor dem Konzert
konnten die Gäste des Musikvereines St. Martin an der Raab ein Essen im GH
Raabahof genießen und konnten auch gleich das neue Familienmitglied der Familie
Ederer – Aida – begrüßen und bestaunen!
Da Aida so freundlich ist, beschloss sie anschließend auch zum Parkkonzert zu
kommen.............
Viele Gäste, die aus dem Burgenland mitgereist waren und natürlich unsere treuen Besucher aus Raaba und Umgebung füllten die Bänke im Park binnen kürzester Zeit, sodass unsere Schlagzeuger noch Bänke dazustellen mussten.
Bei Kuchen,
Getränken, Kaffe, Aufstrichbroten und köstlichen Fruchtlikören konnte man Musik
vom feinsten genießen.
Besonders gut gefielen unseren Besuchern und natürlich auch uns die Klänge und
die Gesänge von Kapellmeister Markus Pfeifer und seiner 1. Trompeterin!
Auch das weitbekannte Lied „Something stupid“ wurde zum Besten gegeben!!
Unser Künstler,
Sepp Kainz – selbst Musiker beim Blasorchester der Grazer Verkehrsbetriebe – war
ebenfalls begeistert von der musikalischen Darbietung der Burgenländer.
Jedoch waren seine Bilder – die erstmals im Steinekreis angepriesen wurden –
eine Attraktion, die vorher noch nie dagewesen war!!
So im Einklang konnte man noch nie zuvor bezaubernde Bilder im Park bewundern!!
Bei so einem Erfolg freuen wir uns natürlich schon auf die Parkkonzerte im Jahr 2006, wo wir die Marktmusikkapelle St. Stefan/Rosental und die Jugendkapelle Weinitzen als Gäste begrüßen dürfen!!!
Wir vom Spielmannszug Raaba schwitzen indessen schon bei den Proben für die Konzertwertung und unser Jahreskonzert am 20. November – wozu wir Sie schon jetzt recht herzlich einladen möchten!!!
Sonntag, 09. Oktober 2005
Konzertwertung in Hausmannstätten
Wenn man an diesem Sonntag morgen in unsere Gesichter sah, war man der Meinung man würde zu einem Begräbnis fahren. Unser Pulsschlag allerdings erzählte uns das volle Gegenteil!! Wir waren nervös, aufgeregt – komplett aus der Rolle!
Der Musikverein-Spielmannszug Raaba wollte am Sonntag, 09. Oktober 2005 das erste Mal in seiner Vereinsgeschichte zu einer Konzertwertung antreten!!!!!
Bereits um 07.45 Uhr trafen wir uns bei der Volksschule in Raaba um eine kurze Einspielprobe zu absolvieren.........unser Kapellmeister wollte uns vor der Wertung nicht mehr strapazieren!
Auf der Fahrt nach Hausmannstätten war unsere Stimmung ziemlich gedämpft – sogar unsere Obfrau hatte überhaupt keine Ambitionen ihre normale Fahrgeschwindigkeit einzuhalten.....................
In Hausmannstätten hatte sich der Bezirkskapellmeister alle Mühe gemacht, um den Festsaal in der HS Hausmannstätten in einem würdigen Wertungssaal (sogar mit Akustikelementen) zu verwandeln!
Da wir bereits um 08.30 Uhr zur Wertung eingeteilt waren, versammelten wir uns nach dem Stimmen vor dem Saal und hörten der Marktmusikkapelle Hausmannstätten zu, welche als Hausherr das Eröffnungsrecht bekam! Mittlerweile konnte man fast sehen, wie sich auch die letzten Fünkchen von Ruhe und Gelassenheit aus dem Staub machten.
Punkt 08.20 Uhr konnten wir die Bühne betreten, die Sessel richtig stellen und die Instrumente stimmen. Quasi als „Soundcheck“ spielten wir die Festliche Musik, um Stimmung und den Klang im Saal kennen zu lernen bzw. zu überprüfen.
Jetzt wars endgültig vorbei mit unserer körperlichen Verfassung! Köpfe wurden rot, Finger begannen zu zittern, der Kapellemeister schwitzte sich die Seele aus dem Leib.........es half leider auch nicht viel, dass unser Ehrenkapellmeister – Mathias Pitscheneder – uns aufmunternde bzw. motivierende Worte zusprach!!
Würden die Schlagzeuger das Tempo halten?; die Trompeten intonieren?; die Flöten kräftig und genau genug spielen?; die Piccolies richtig stimmen?................................wir fühlten uns schrecklich!!!
Aber es half nichts. Wir mussten mit dem Pflichtstück „Spirit of Music“ beginnen!
Wahrscheinlich waren wir wie in Trance, sodass wir spielten, um hoffentlich einen Erfolg nach Hause zu holen. An manchen Stellen konnte man die Nervosität hören, doch wir hielten durch, haben uns zusammengerissen und das Stück positiv bis zum Schluss durchgehalten!
Unsere Blicke und das Gefühl nach dem ersten Stück waren einerseits von Zweifel behaftet aber es wurde auch Zuversicht ausgestrahlt und eines war uns klar: Das Selbstwahlstück „Can Can“ musste uns auf die Siegerstraße bringen!!!!
Ohne das wir ein Wort sprachen, oder auch der Kapellmeister ein Wort verlor – wir begannen den Can Can zu spielen und hatten das Gefühl um unser Leben zu spielen.
Wir hatten ein Tempo drauf, welches vermuten ließ, dass wir unsere Nerven, welche davongelaufen waren, wieder einholen wollten!
Wir vermittelten mit unserem Stück das Gefühl, dass wir einen „Sieg“ erreichen wollen, können und auch müssen!!
Dennoch konnten wir selber nur unser Bestens geben – unsere Musik mussten die Wertungsrichter beurteilen.
Noch konnten wir nicht wissen, was die strenge Jury unter Landes-KPM Stv. Prof. Zangl, Militärkapellmeister Lackner und Musikschuldirektor Marhold empfinden würden!
Die Bewertung begann.................zurückhaltend beim ersten Stück aber auch sehr erfreulich, da wir beim 1. Stück auch zweimal die Höchstpunkteanzahl von 10 Punkten bekamen! Jubel machte sich breit........................beim zweiten Stück war´s nahezu perfekt: Wir erhielten hauptsächlich die Bewertung von 9,5 Punkten und das Endergebnis konnte sich sehen lassen:
Wir erreichten in der
Stufe A einen
AUSGEZEICHNETEN ERFOLG!!!!
(Ein Klick auf die Urkunde vergrößert diese; ca. 50 kB)
Unser Glück war perfekt!!!! Wir waren stolz auf uns!!
Somit war auch besiegelt, dass der Kapellmeister und die Obfrau zu Fuß nach Mariazell gehen würden – das hatten sie jedenfalls im September bei Probenbeginn den Musikerinnen und Musiker versprochen!
Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg!!!!
Falls jemand Mitleid mit unserem Führungsduo hat, ist er natürlich sehr herzlichst eingeladen, nächstes Jahr im Mai mit den beiden mitzumarschieren!!!
Liebe Musikerinnen und Musiker!
Wir möchten uns bei Euch herzlichst bedanken!! Ihr habt Euch wirklich sehr bemüht und einen wunderbaren Erfolg nach Hause geholt!!
Wir möchten uns bei Euch für diese großartige Leistung bedanken und Euch zu Eurer Einstellung und dem Teamgeist „Spielmannszug Raaba“ herzlichst gratulieren!!!
Bitte macht unbedingt so weiter!!!
Kapellmeister Helmut Hofrichter und Obfrau Daniela Krisper
Festzumzug beim südsteirischen
Herbstfest in Leibnitz
Sonntag, 16. Oktober 2005
Obwohl wir schon
zum 3. Mal in Leibnitz mit dabei waren, hatten wir es diesmal geschafft, bereits
eine Stunde vor Beginn da zu sein!
Wahrscheinlich ging es uns genauso wie Tausenden anderen Besuchern, die von der
strahlenden Sonne aus dem Haus gelockt wurden.
Noch mehr
freuten wir uns, dass wir diesmal die Startnummer 28 zugeteilt bekamen (zur
Erinnerung im Jahr 2004 hatten wir die Nummer 54 von 55 und es regnete in
Strömen.................)
Als wir bei unserem Startplatz eintrafen, mussten wir lachen.................wir
waren nicht im Mittelfeld gelandet, sondern wieder am Schluss des Festumzugs!!!
Egal – die Sonne strahlte, wir hatten schon im Vorfeld viel Spaß und
marschierten sogar vor lauter Freude eine Extrarunde im Kreisverkehr!!
So richtig
genial war der Festumzug am Hauptplatz in Leibnitz, wo eine unüberschaubare
Besuchermenge viel Applaus spendete und viele Interessierte nach unserem Namen
und unserer Herkunft fragten! Es wurden auch einige bekannte Gesichter unter den
Menschenmassen erkannt und gesichtet!
Wir genossen sichtlich die Begeisterung und Bewunderung und haben insgeheim
bereits beschlossen, auch nächstes Jahr in Leibnitz wieder dabei zu sein!
Vor der Heimfahrt genossen wir noch Koteletts und Kastanien, mit vollem Bauch lässt es sich beim Autofahren viel lauter singen, allerdings mussten wir eher lachen, denn die Scheibenwaschanlage des SZ Busses konnte die Scheibe nicht reinigen – anscheinend wurde sie von unserem KPM zu einer Seifenblasenproduktion umgebaut....................................
So lustig geht’s beim SZ Raaba immer zu.............wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn uns ein paar Krankheitsbedingte Ausfälle plagen!!
Kurz gesagt: „Leibnitz wir kommen wieder!!!!“
Sonntag, 23. Oktober 2005
ÖKB – Gedenkfeier
Wir sind sehr dankbar, dass wir im ÖKB Raaba-Graz-St.Peter einen so freundlichen und sehr kameradschaftlichen Partner gefunden haben!!
Der Höhepunkt
unserer so positiven Zusammenarbeit ist jedes Jahr die Gedenkfeier für die
gefallenen und vermissten Soldaten aus dem 1. und 2. Weltkrieg!
Im heurigen Jahr wurde diese Gedenkmesse am 23. Oktober abgehalten; Unser
Pfarrer Dr. Josef Pfanner schafft es immer wieder aufs neue die besten Worte für
diese Feier zu finden, sodass auch die Jungen vom Krieg und den damit
verbundenen Folgen eine Vorstellung davon bekommen konnten, und warum es wichtig
ist, an diese Soldaten zu denken!
Diesmal hatten wir auch mit dem Wetter großes Glück! Nahezu sommerlich waren die
Temperaturen und wir mussten zugeben, dass das Tragen unserer Jacken ein
Fehlgriff war. Egal.
Diesmal klappte
das Marschieren gleich von Beginn an und auch die musikalische Gestaltung der
Gedenkmesse war schon ein kleines bisschen Routine!
Wir versuchten neue musikalische Elemente einzubringen und das wiederum gefiel
den zahlreichen Besuchern der Gedenkmesse!