Montag, 30. April
2007
Maibaumaufstellen bei der FF Raaba
Der 30. April steht in Raaba ganz im Zeichen des Maibaums. Und wahrscheinlich gerade deswegen hat sich auch das Wetter im Laufe des Tages überlegt etwas freundlicher zu sein.
Vormittags sah es noch kühl und unfreundlich aus, nachmittags traute sich schon die Sonne hervor.
Rein zur Vorsicht richtete sich die FF Raaba darauf ein, den gemütlichen Teil in der Fahrzeughalle zu planen – der Maibaum wurde selbstverständlich im Freien aufgestellt!
Wir trafen uns um 17.00 Uhr bei der Volksschule und verpackten unser Instrumentenzeugs in den SZ Bus und fuhren dann zum Feuerwehrzentrum.
Da wir in der Halle spielen sollten, überlegten wir kurz, wie wir den logistisch am Besten sitzen sollten (zuerst verstellten wir nämlich den Eingang zu den Toiletten), dann jedoch hatten wir den idealen Platz in der Fahrzeughalle gefunden.
Bis jedoch alles aufgebaut war – die Schlagzeuger brauchen immer sooooooo lange – war es kurz vor 18.00 Uhr und wir spielten uns ein.
Dann schnappten wir unsere Instrumente, Mappen und Notenständer und eilten hinaus auf den Parkplatz wo der Maibaum auf das Aufstellen wartete.
Wozu wir so hudelten fragten wir uns dann auch, denn die Feuerwehrleute kamen erst langsam hinter uns und hatten so richtig überhaupt keinen Stress.
So begannen wir mal Musik zu machen, denn auch die Besucher warteten schon auf den Start.
Keiner wusste aber wirklich warum es nicht losging. Als der Herr Bürgermeister mit dem Gemeindetraktor kam um damit helfend einspringen zu wollen wurden die Feuerwehrleute fleißig und hurtig hatten sie den Maibaum schon beträchtlich empor gehoben!
Kurz sah es so aus als wollten die Florianijünger aus Raaba einen neuen Aufstellrekord erreichen, aber da niemand flüssige Motivation brachte, mussten doch mehrere Pausen zur Kraftregeneration einberufen werden.
Uns wars wurscht - wir spielten gemütlich dahin, später in der Fahrzeughalle wollten wir musikalisch so richtig Gas geben!
Ja um 18.55 Uhr hatten die Kameraden der FF Raaba den Maibaum erfolgreich aufgestellt und wir gratulierten mit einem Tusch.
Rasch eilten wir in die Fahrzeughalle und spielten dort unsere Schmankerl, Gassenhauer und Herz-Schmerz-Stücke („Aber Dich gibt’s nur einmal für mich usw.) rauf und runter!
Den Leuten hats so richtig gefallen und wir bekamen sehr viel Applaus!
Nach einer knappen Stunde brachen wir die musikalischen Zelte ab und genossen noch Getränke und Bratwürstl!
Danach retournierten wir unser „Klumpert“ noch in den Probenraum. Bevor wir entlassen wurden bekamen wir von der Obfrau noch die Instruktionen für die nächste Probe und vor allem für unsere nächsten, sehr interessanten Auftritte!!!