Sonntag, 21. Oktober 2007
ÖKB – Gedenkfeier

Anscheinend ist es wirklich so, das mit den Jahren auch eine gewisse Routine kommt.
Wo wir uns sonst an den Sonntagen der ÖKB-Gedenkfeier bereits in aller Frühe getroffen haben, wars diesmal erst 08.30 Uhr. Die Flöten spielten die Teile der Messe durch, dann wurden alle Choräle geprobt – problemlos! So waren wir auch schon um 09.15 Uhr bei der Kapelle in Raaba und konnten in aller Ruhe unsere Notenständer aufstellen (der Herr Kapellmeister hatte sogar noch Zeit, nochmals in den Probenraum zu fahren um seinen Tambourstab und die Handschuhe zu holen) und wir waren absolut rechtzeitig bei der Feuerwehr, wo der Einmarsch gemeinsam mit den Kameraden des ÖKB und der Feuerwehr losgehen sollte.

Dann marschierten wir auf Kommando des ÖKB los – das Wetter grauslich kühl, nein, kalt – aber Gott sei Dank kein Regen. Gut, dass wir unsere Handschuhe angezogen hatten. Vor der Kapelle warteten auch viele andere Besucher auf den Gedenkgottesdienst, welcher in bewährter Weise von Pfarrer Dr. Josef Pfanner abgehalten wurde.

Während den Worten von Pater Josef traute sich sogar die Sonne etwas heraus – welch göttlicher Segen – das Problem trotzdem es wurde nicht wirklich wärmer. So hatten wir nicht nur mit kalten Instrumenten zu kämpfen, sondern auch mit leicht gefrorenen Fingerspitzen.
Doch wir schafften es ohne große Tonausfälle (aufgrund der Kälte) die Musikstücke zu spielen.
Im Anschluss an die Gedenkfeier spielten wir auf dem Parkplatz des GH Raabahof noch zwei Märsche – hier mussten wir ohne KPM spielen, der war schon wieder in Lieboch bei der Konzertwertung – aber auch das war kein Problem und im Anschluss daran durften wir Schnitzel und Getränk im Raabahof genießen.
Wie waren auch die Letzten beim nach Hause gehen (typisch Musiker?) – denn wir waren sehr vertieft in unser Stadt/Land/Fluss-Spiel, welches wir nach dem Essen begonnen hatten.

Ein angenehmer Auftritt und ein erfolgreicher Beweis für unsere super Kameradschaft!!!