Samstag, 21. Juni 2008
Bezirksmusiktreffen mit Marschwertung
in Wundschuh

Ausgezeichneter Erfolg für den SZ Raaba!

Klicken Sie hier, um die Urkunde zu sehen! (pdf; 0.9MB)

Unzählige Marschproben im Vorfeld, Anweisungen, Befehle vom Stabführer Helmut, den „Ruetz Marsch“ rauf und runter spielend – so gestalteten sich die letzten Wochen bzw. Proben zusätzlich zu den „normalen“ Auftritten im Jahresablauf.
Warum wir das machen? Weil am 21. Juni in Wundschuh ein Bezirksmusikertreffen mit Marschmusikbewertung statt fand und wir erstmals in unserer Vereinsgeschichte an einer Marschwertung teilnehmen wollten.
Gesagt getan. Der Herr Kapellmeister hat und angemeldet in Stufe A (insgesamt Wertungstufen bis E) und somit mussten wir auch dafür trainieren.
An diesem besagten Samstag (es war soooooooo heiß) trafen wir uns um 14.30 Uhr für die allerletzte Generalprobe um in Wundschuh gut abschneiden zu können.
Man merkte, das die Nerven der Führung gespannt waren, aber auch die Musikerinnen und Musiker waren bereits aufgeregt.
Immer wieder wurde das Antreten – Abmarsch mit klingendem Spiel – Defilierung (Gruß an die Ehrengäste durch den Stabführer) – Schwenkung (sprich Rechtskurve während dem Spielen) – Abreißen (mit dem Spielen aufhören aber weiter marschieren) und schließlich Halten und Abtreten geprobt.
Jetzt fuhren wir nach Wundschuh.................................Nervosität unter allen Musikerinnen und Musikern.................dann begann es auch noch zu regnen!!
Gott sei Dank war dieser aber bis 17.00 Uhr wieder vorbei und wir konnten mit unserem Wertungsauftritt im Trockenen starten. Gleich drei Wertungrichter schauten auf unsere Uniform (sauber? Schuhe geputzt?), auf die Abfolge der Marschwertung (sind die Reihen waagrecht und senkrecht in Ordnung, Auf- Abnehmen der Instrumente) und hörten natürlich auf die musikalische Ausführung des Ruetz Marsches.

Der Spuk war nach 10 min vorbei – unsere Nerven noch immer gespannt den Ergebnis wussten wir noch keines. Vorab waren noch 9 andere Kapellen zur Marschwertung an der Reihe, dann kam erst der viel zu lange Festakt mit Monsterkonzert und der Abmarsch ins Festzelt.
Im Festzelt bekamen wir wirklich in einem Affentempo (Herzliche Gratulation an den Musikverein Wundschuh – das ging echt mega schnell) Essen und Trinken.
Helmut war noch nicht mal fertig schon gings auch zur Siegerehrung.
Abermals stieg die Nervosität – wir würden wir abschneiden. Relativ rasch wurden wir dann vom Chefjuror Prof. Philipp Fruhmann erlöst:
Ein ausgezeichneter Erfolg in der Stufe A!!!!!!
Jetzt kannte unser Jubel keine Grenzen mehr – ein Wahnsinn dieses Ergebnis!!!!
Wir waren alle total aus dem Häuserl und freuten uns riesig!!!
Somit sind wir wieder in die Reise zum nächsten steirischen Panther eingestiegen!!
Der Kapellmeister und die Obfrau möchten sich bei allen Musikerinnen und Musikern für diesen tollen Einsatz, die Konzentration und Leistung bei dieser Marschmusikwertung herzliche bedanken!!!
Wir sind echt super!!!!!!!